IMG_2147

 

„Wunder tun ist harte Arbeit. Das muss auch Jesus erfahren, der eines Morgens aufwacht und völlig erschöpft ist von allen seinen guten Werken. „Nimm dir einen Tag frei, Jesus“, rät ihm der Doktor. „Ruh dich aus. Tu etwas, das dir Spaß macht!“ Dem Rat des Mediziners folgend verbringt Jesus einen herrlichen freien Tag. Doch dann nagt das schlechte Gewissen an ihm: Ist ein Tag, an dem er nur sich selbst Gutes tut, nicht ein verlorener Tag?“ Mit Witz, Charme und großem Einsatz der Viertklässler erfuhren die Eltern und alle Kinder der Sankt Franziskus Schule eine wichtige Botschaft, die im Leben oft zu kurz kommt: „Nur wenn du selbst froh bist, kannst du auch andere Menschen froh machen.“

IMG_2139IMG_2144IMG_2157

 

 

 

 

 

IMG_2152IMG_2142IMG_2161

 

 

 

 

 

Abschlussfeier der 4a und Verabschiedung von Frau Jonas

IMGP1543 (2) IMGP1624 (2) IMGP1633 (2)

 

 

 

 

 

 

 

Bei strahlendem Sonnenschein fand unser Sportfest mit den Bundesjugendspielen am 10. Juni auf dem AGON Sportplatz statt. Zwischen den vier Disziplinen Sprint, Sprung, Wurf und Ausdauerlauf konnten die Kinder viele Bewegungs-Spiel-und-Spaß-Stationen durchlaufen.

Ein besonderer Dank geht an alle Helfereltern!

IMG_8176 IMG_8171 IMG_8179

 

 

 

 

 

IMG_8218SAMSUNG CAMERA PICTURESIMG_8185

 

 

 

 

 

IMG_8196 SAMSUNG CAMERA PICTURESIMG_8212

 

 

 

 

 

 

 

 

 

IMG_8286SAMSUNG CAMERA PICTURESIMG_8246

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

IMG_6664 IMG_6665

Um unsere Gemeinschaft zu stärken und uns auch mal außerhalb der Schule auszutauschen, machten wir uns am 02.06.2016 auf den Weg nach Kleve. Dort trafen wir uns zum Frühstück und fuhren eine etwa 10 km lange Strecke mit einer Draisine, welche uns vom Spoykanal in Kleve bis zum Bahnhof Kranenburg führte. Ausgestattet mit einem GPS-Gerät erlebten wir danach eine aufregende und kniffelige Zeit beim Geocaching. Noch vor dem Gewittereinbruch radelten wir wieder mit der Draisine zurück und kamen „fast trocken“ zu Hause an!

IMG_6727IMG_6734IMG_6725

 

 

 

 

 

IMG_1845

Am 19.05.16 haben wir unseren Projekttag zum Thema „Was ihr dem Geringsten meiner Brüder getan habt…“ mit einem Open-Air-Gottesdienst auf dem Schulhof begonnen. Das Wetter war uns freundlich gesonnen, und so konnten alle Kinder zwar windig aber trocken den ökumenischen Gottesdienst feiern. Danach gab es Projektarbeit in den Klassen, die diesmal von Moderatorinnen und Moderatoren aus dem Schulpastoral durchgeführt und begleitet wurde. Die Kinder haben an diesem Tag sehr viel Freude gehabt und am Ende tolle Ergebnisse präsentieren können.

20160519_083122 20160519_08311420160519_083129

 

 

 

 

 

 

 

 

 

20160519_083207

 

Am 21. April haben alle ersten Schuljahre einen Ausflug zur Verkehrspuppenbühne der Polizei unternommen. Dort sind wir auf echte Polizisten getroffen, die mit uns das Rätsel des goldenen Bordsteins gelöst haben. Nebenbei konnten wir noch viele bekannte Regeln aus dem Straßenverkehr auffrischen und unser Ampelindianerlied singen. Zum Schluss haben wir einen Schatz gefunden und tolle Ampelindianer-Armbänder geschenkt  bekommen.

Es war ein toller Ausflug.

IMG_2705

FullSizeRender

 

 

 

 

 

 

„Es war einmal ein Hase, der war braun, hatte lange Haare und lange Ohren, einen kurzen Schwanz und hüpfte um die Ecke. Er hüpfte auch dann um die Ecke herum, wenn gar keine Ecke da war. Doch eigentlich war er gar nicht braun, sondern rosa, und seine Haare waren eigentlich kurz, sein Schwanz geringelt, und er hüpfte eigentlich überhaupt nicht, sondern grunzte und wühlte im Schlamm. Dann sah er schlammig aus, nicht mehr rosa, sondern dunkelgraurot, und wenn er kleine Ferkeln hatte, dann saugten die an ihm. Doch eigentlich war er gar nicht graurot, sondern grauweiß, hatte viele Federn und ein paar schöne Flügel, mit denen er aber nicht fliegen konnte. An seinen Beinen hatte er Schwimmflossen und schwamm stolz auf dem Teich im Park und ließ sich von den Leuten, die dort vorbeigingen, Brotkrumen zuwerfen. Das heißt, eigentlich schwamm er unter Wasser, hatte goldene Schuppen und einen Schwanz mit zwei Spitzen. Das heißt, eigentlich hatte er fast keinen Schwanz, hatte sehr kurze Ohren und war sehr dick und hielt sich mit Vorliebe im Nil auf. Sein Maul hatte eine stattliche Anzahl von Zähnen. Das heißt, eigentlich wurde er mit Dampf betrieben, hatte hinten eine Schraube und vorn 2 Anker, in der Mitte einen Schornstein und auf der Kommandobrücke einen Kapitän und gehörte der Hamburg Süd. Das heißt, eigentlich war er sehr klein, sprang gern und weit und suchte Schutz unter den Kleidern der Damen, und die Damen kratzten sich.

Dieses war der Hase, und dieses war die Geschichte vom Hasen. Das heißt, eigentlich war es gar keine Geschichte, sondern eine Verwandlung, die aber den Hasen sogar reif gemacht hat.

Also war es doch eine Geschichte, und also war es doch von einem Hasen.“

Diese Geschichte von Kurt Schwitters haben die Kinder der Klasse 2b gelesen, besprochen und gemeinsam in wunderschönen Bildern festgehalten.

 

HPIM3753[1]

 

 

 

 

 

 

 

ziegeIm Kunstmuseum hat uns eine Frau Bilder von Tieren gezeigt. Sie hat uns zu den Bildern alles erzählt, was der Künstler sich bei dem Bild gedacht hat. Die Frau hat uns zum Beispiel ein Bild gezeigt,  auf dem einem Wal ein Mann namens Jona aus dem Bauch flog.

Am Anfang haben wir eine Ziege aus Glas gesehen. Die Ziege war aus Glasscherben gebaut. Die Ziege hat eine polnische Künstlerin gemacht.

Die Frau hat uns auch erklärt, dass ein Künstler sein Gemälde zerrissen hat und am nächsten Tag hat er sich gedacht, dass man daraus noch was machen kann. Dann hat er die einzelnen Teile zusammen geklebt und es ist ein Kunstbild entstanden. Nun durften wir selber ein Bild malen. Es sind schöne Bilder geworden. Manche Kinder haben Fantasie-Tiere oder -Bilder gemalt. Vor dem Museum standen auch Kunstwerke. Zum Beispiel stand da ein sitzendes Nashorn oder ein Bild von der Glasziege. Im Kunstmuseum waren auch kleine Glasscheiben, wo immer abwechselnd kleine Videos von verschiedenen Tieren gezeigt wurden. Danach sollten wir erraten, welche Tiere da zu sehen waren. Es gab auch einen Hahn, in dem früher die Menschen Kuchen bzw. ihren Nachtisch reingetan haben. Der Hahn ist aus Silber. Wir haben auch ein Bild von Jan Wellem gesehen, der auf einem Pferd saß.

geschrieben von Amelie, Lea T., Gabriel und Lea F. aus der 3b

DSCF3806Wir haben die gekeimte Kartoffel im Herbst in einen Blumentopf eingepflanzt. Unsere Klasse hat sich 4 Monate lang um sie gekümmert und hat sie gegossen. Nach 4 Monaten haben wir 10 Tochterknollen und eine Mutterknolle gefunden.
(von Cihangir)

DSCF3810

DSCF3813