„Es war einmal ein Hase, der war braun, hatte lange Haare und lange Ohren, einen kurzen Schwanz und hüpfte um die Ecke. Er hüpfte auch dann um die Ecke herum, wenn gar keine Ecke da war. Doch eigentlich war er gar nicht braun, sondern rosa, und seine Haare waren eigentlich kurz, sein Schwanz geringelt, und er hüpfte eigentlich überhaupt nicht, sondern grunzte und wühlte im Schlamm. Dann sah er schlammig aus, nicht mehr rosa, sondern dunkelgraurot, und wenn er kleine Ferkeln hatte, dann saugten die an ihm. Doch eigentlich war er gar nicht graurot, sondern grauweiß, hatte viele Federn und ein paar schöne Flügel, mit denen er aber nicht fliegen konnte. An seinen Beinen hatte er Schwimmflossen und schwamm stolz auf dem Teich im Park und ließ sich von den Leuten, die dort vorbeigingen, Brotkrumen zuwerfen. Das heißt, eigentlich schwamm er unter Wasser, hatte goldene Schuppen und einen Schwanz mit zwei Spitzen. Das heißt, eigentlich hatte er fast keinen Schwanz, hatte sehr kurze Ohren und war sehr dick und hielt sich mit Vorliebe im Nil auf. Sein Maul hatte eine stattliche Anzahl von Zähnen. Das heißt, eigentlich wurde er mit Dampf betrieben, hatte hinten eine Schraube und vorn 2 Anker, in der Mitte einen Schornstein und auf der Kommandobrücke einen Kapitän und gehörte der Hamburg Süd. Das heißt, eigentlich war er sehr klein, sprang gern und weit und suchte Schutz unter den Kleidern der Damen, und die Damen kratzten sich.

Dieses war der Hase, und dieses war die Geschichte vom Hasen. Das heißt, eigentlich war es gar keine Geschichte, sondern eine Verwandlung, die aber den Hasen sogar reif gemacht hat.

Also war es doch eine Geschichte, und also war es doch von einem Hasen.“

Diese Geschichte von Kurt Schwitters haben die Kinder der Klasse 2b gelesen, besprochen und gemeinsam in wunderschönen Bildern festgehalten.

 

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ziegeIm Kunstmuseum hat uns eine Frau Bilder von Tieren gezeigt. Sie hat uns zu den Bildern alles erzählt, was der Künstler sich bei dem Bild gedacht hat. Die Frau hat uns zum Beispiel ein Bild gezeigt,  auf dem einem Wal ein Mann namens Jona aus dem Bauch flog.

Am Anfang haben wir eine Ziege aus Glas gesehen. Die Ziege war aus Glasscherben gebaut. Die Ziege hat eine polnische Künstlerin gemacht.

Die Frau hat uns auch erklärt, dass ein Künstler sein Gemälde zerrissen hat und am nächsten Tag hat er sich gedacht, dass man daraus noch was machen kann. Dann hat er die einzelnen Teile zusammen geklebt und es ist ein Kunstbild entstanden. Nun durften wir selber ein Bild malen. Es sind schöne Bilder geworden. Manche Kinder haben Fantasie-Tiere oder -Bilder gemalt. Vor dem Museum standen auch Kunstwerke. Zum Beispiel stand da ein sitzendes Nashorn oder ein Bild von der Glasziege. Im Kunstmuseum waren auch kleine Glasscheiben, wo immer abwechselnd kleine Videos von verschiedenen Tieren gezeigt wurden. Danach sollten wir erraten, welche Tiere da zu sehen waren. Es gab auch einen Hahn, in dem früher die Menschen Kuchen bzw. ihren Nachtisch reingetan haben. Der Hahn ist aus Silber. Wir haben auch ein Bild von Jan Wellem gesehen, der auf einem Pferd saß.

geschrieben von Amelie, Lea T., Gabriel und Lea F. aus der 3b

DSCF3806Wir haben die gekeimte Kartoffel im Herbst in einen Blumentopf eingepflanzt. Unsere Klasse hat sich 4 Monate lang um sie gekümmert und hat sie gegossen. Nach 4 Monaten haben wir 10 Tochterknollen und eine Mutterknolle gefunden.
(von Cihangir)

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Unsere Eislaufmannschaft hat am 9.3.16 an den 34. Stadtmeisterschaften im Eislaufen der Düsseldorfer Grundschulen teilgenommen. Die Kinder der 4. Klassen zeigten bei sechs Übungen – Ausdauerlauf, Slalom, Hocke, Storchenlauf, Rückwärtslauf und der Staffel – ihr Können und belegten einen tollen 15. Platz.

Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank für Euren Einsatz!!!

FrauNiehaus

Frau Niehaus

 

Seit dem 1. Februar 2016 bin ich an der Sankt Franziskus Schule tätig und unterstütze dort vorwiegend die ersten und dritten Schuljahre in den Bereichen „Geometrie“ und „Lesen“ sowie durch Förder- und Fordergruppen.

Christiane Niehaus

 

Mein Steckbrief

Meine Lieblingsfarbe: grün

Mein Lieblingstier: Giraffe

Mein Lieblingsessen: Spaghetti mit Meeresfrüchten

Das bereitet mir Freude: mit der Familie und mit Freunden zusammen sein, ein Gang durchs Kunstmuseum

Teil 1

Von Philipp und Joris aus der Klasse 4c

Jeden Montag empfingen uns Gitty und Dieter in der Aula zum Theaterstück „Mein Körper gehört mir“. Am Anfang sangen wir ein Lied. Flexibel sind Gitty und Dieter in drei Theaterstücken in viele Rollen geschlüpft. Die Stücke waren sehr lustig und haben uns gezeigt, dass man „NEIN“ sagen soll, wenn man etwas nicht möchte. Bei vertrauten Personen ist das sehr schwer, aber man muss sich trotz allem wehren können. Wenn man sich bedroht fühlt, sollte man mit jemandem darüber sprechen. Es war sehr schön!

Teil 2

Von Vanessa und Emanuela aus der Klasse 4c

Jeden Montag empfingen uns Gitty und Dieter in der Aula. Zum Anfang sangen sie ein Lied und schlüpften sehr gut in andere Rollen. Mit nützlichen und lustigen Szenen des Lebens haben wir uns mit drei Fragen beschäftigt. Ihr wollt doch sicher wissen, wie die drei Fragen lauten, oder? OK, wir verraten es euch:

  1. Habe ich ein Ja oder Nein Gefühl?
  2. Weiß jemand wo ich bin?
  3. Bekomme ich Hilfe, wenn ich Hilfe brauche?

In diesem Theaterstück zeigten Dieter und Gitty, dass wenn man sexuell missbraucht wird, man es einer vertrauten Person erzählen sollte. Wir hoffen, dass ihr das beachten werdet.

Frau Cornelius

Frau Cornelius

Hallo!

Mein Name ist Eva Cornelius und ich bin seit dem 01.11.2015 Lehramtsanwärterin an dieser Schule.
Ich unterrichte die Fächer Mathematik und Englisch. Im Fach Mathematik bin ich bei Frau Blum in der 2d. In Englisch bin ich in mehreren Klassen eingesetzt: In der 1b unterrichte ich eigenständig. So auch in der 4c, die ich übernommen habe, seit Frau Radmacher in den Mutterschutz gegangen ist. In den Klassen 2a und 4a begleitet mich Frau Jonas.

Ich freue mich auf die Zusammenarbeit mit Ihnen und vor allem mit Ihren Kindern.
Eva Cornelius

 

Mein Steckbrief

Meine Lieblingsfarbe: gelb

Mein Lieblingstier: Hund

Mein Lieblingsessen: Lasagne

Das bereitet mir Freude: Sonnenschein und Bergsteigen

Auch in diesem Jahr stellte unsere St.-Franziskus-Schule die größte Gruppe mit etwa 100 Narren auf dem Veedelszoch dar. Unsere Grundschüler waren passend zum Motto „Kunterbunt geht’s rund“ als Konfettis verkleidet und verteilten Tulpen, Kamelle und Frohsinn.

 

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Piraten, Prinzessinnen, Cowboys, Vampire und Indianer – in der Sankt Franziskus Schule hat in den Klassen bereits das närrische Treiben begonnen. Das regnerische Wetter hat uns vom freudigen Feiern nicht abgehalten. Eine Polonaise mit allen Kindern und Lehrern durch unser großes Schulgebäude hat allen viel Freude bereitet.

Wir wünschen allen Kindern und Familien fröhliche Karnevalstage!

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